Homöopathie zum Aufmalen – die Methode der Informationsmedizin (Teil 2)

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Informationen zur Arbeit mit der Neuen Homöopathie. Auszug aus dem Buch „Homöopathie zum Aufmalen“.

Mit den Zeichen der Neuen Homöopathie haben wir die Möglichkeit, direkt in die Steuerungsebene eines lebenden Systems Einfluss zu nehmen und damit das Biosystem wieder in seine Balance zu bringen. Indem wir uns beim Statusmessen (Messen des Energiehaushaltes zur Harmonisierung des Energiesystems und Steigerung der Regulationsfähigkeit) an Akupunkturpunkten und speziellen Körblerpunkten orientieren, entstehen Energiestraßen, die nicht mit den Meridianen selbst identisch sind, denn sie stellen Querverbindungen dar und bringen so den Organismus in seine Balance.

Somit können die Selbstheilungskräfte im Körper in anderer, verbesserter Qualität wieder zu arbeiten beginnen und ein „fruchtbarer Boden“ ist bereitet, auf dem alle nachfolgenden Heilimpulse besser wirken können.


Einsatzbereiche und Anwendungsmöglichkeiten

Um einen Einblick in die Methode zu vermitteln, was sie beinhaltet und wie sie allgemein eingesetzt werden kann, sei hier das Wesentlichste zusammengefasst:

Statusmessungen (Messungen des Energiehaushaltes) und gleichzeitiges Anbringen von Zeichen, die dem Organismus helfen, in seine Balance zu finden

  • Anbringen lokaler Zeichen an unterschiedlichen Körperstellen, die Beschwerden verursachen
  • Narbensanierung von inneren und äußeren Narben
  • Erstellen von individuellen und spezifischen Programmen für das Reduzieren von emotionalem Stress bei allen Formen psychischer Belastung, in der Traumatherapie, für systemisches Arbeiten und Glaubenssatzarbeit, sowie Umschreibungen bei Unverträglichkeiten und Allergien, bei Toxin- und Mykosenbelastung, Viren und Bakterien, Impfbelastung
  • Austesten von Verträglichkeiten und Unverträglichkeiten, von Essenzen für Wasserübertragungen und verschiedenen zusätzlichen Mitteln
  • Wohnraum-Austestungen und Maßnahmen zum Sanieren

All diese Anwendungen und ihre kreativen Möglichkeiten können in Lehrgängen erlernt werden – siehe www.neff-naturheilwissen.at


Tipps für die „Hausapotheke“

Das Sinus-Zeichen

Der Sinus ist ein Umkehrzeichen und bewirkt, dass wir für uns unverträgliche, negative Einflüsse in verträgliche, positive umkehren können. Da es sich um ein Wandlungszeichen handelt, das immer wieder umkehrt, ist darauf zu achten, dass auch für uns positive, verträgliche Einflüsse dadurch in negative, unverträgliche umgewandelt werden können.

Deshalb soll man das Sinuszeichen nur solange verwenden, wie Beschwerden vorhanden sind (oder man testet es aus). Das heißt, solange jemand Schmerzen verspürt, wird mit dem Umkehrzeichen eine Besserung erzielt. Hat sich der Zustand jedoch deutlich verbessert, soll das Umkehrzeichen nicht mehr eingesetzt werden, weil es sonst wieder in die umgekehrte Richtung wirkt. Bei leichteren Beschwerden kann man mit 4 Strichen fortsetzen, bis sich auch hier eine Verbesserung einstellt. Beim Aufmalen des Sinus sollte man darauf achten, dass er nicht wie ein S ausfällt. Andernfalls hat er nicht dieselbe Wirkung. Wie man ihn richtungsmäßig aufmalt, spielt keine Rolle, da durch das Zeichen ein elektromagnetisches Feld aufgebaut wird, das immer dieselbe Wirkung erzeugt.


Fieberblasen

  • Wenn möglich direkt auf die jeweilige Stelle Sinus aufmalen oder die linke Zeigefingerkuppe mit einem Sinusversehen und direkt auf die Fieberblase geben – gleichzeitig eine Wasserübertragung (Erklärung im nächsten Teil) durchführen.


Halsschmerzen

  • Auf die betreffende Stelle am Hals Sinus aufmalen oder die linke Zeigefingerkuppe mit Sinusversehen und anschließend auf die schmerzende Stelle am Hals aufhalten – gleichzeitig auf Wasser übertragen = die beste „Halswehmedizin“ – schluckweise über den ganzen Tag verteilt trinken.


Insektenstiche

  • Direkt über die Einstichstelle Sinus aufmalen.

(Bei allergischen Reaktionen nach Insektenstichen genügt es manchmal nicht, nur ein Zeichen anzubringen. Hierbei ist es angebracht, die Körperregion um den Stich herum genau auszutesten, weil mitunter mehrere Zeichen in unterschiedlicher Stärke notwendig sind und auch die Zeitdauer eine Rolle spielt.)


Prellung, Verstauchung, Verrenkung, Muskelschmerzen

  • Direkt auf die betroffene Körperstelle Sinus aufmalen.
  • Eventuell zusätzlich mit Programm arbeiten.


Wunden
(Schnitt-, Kratz- und Schürfwunden)

Blutungen hören durch die Wirkung der Zeichen schneller auf und die Wundheilung verläuft positiver.

  • Wenn möglich direkt über die verletzte Hautstelle oder rechts und links von der Wunde Sinus aufmalen.
  • Werden Pflaster oder ein Verband benötigt, kann man auch darauf das Zeichen aufmalen. Die Wirkung ist dieselbe.

Bei Eiterbildung können Sie gleichermaßen vorgehen und erzielen damit eine positivere Entwicklung.

Am Pflaster und Verbandsmaterial müssen Zeichen ebenso wie auf der Haut nachgemalt und damit aktiviert werden, wenn es nach Ablauf von 24 Stunden noch gebraucht wird.


Zahnschmerzen

  • Über die schmerzende Stelle auf der Haut Sinus oder Y oder auf die linke Zeigefingerkuppe Sinus bzw. Y aufmalen, dann den Finger an die betroffene Stelle halten und eine Wasserübertragung (Erklärung im nächsten Teil) durchführen.

Für die Selbstanwendung werden Workshops angeboten, in denen die einfache Handhabung mit den Zeichen erklärt und in der Praxis erarbeitet wird.

 

Dagmar & Ewald Neff geben zu diesem Thema einen Workshop auf dem Kongress “Sensitivität und Heilkunst” (10.-11. März 2012), info@neff-naturheilwissen.at oder www.sensitivität.at

Buchtipp:

 

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